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Palmzucker

Palmzucker
Palmzucker wird aus dem Nektarsaft der Blütenstände der Attapalme und der Zuckerpalme gewonnen. Aus Kokospalmen gewonnener Zucker gehört ebenfalls zu den Palmzuckerarten, er wird aber meist eigenständig als „Kokoszucker“ bzw. Als „Kokosblütenzucker“ bezeichnet.

Das Hochblatt des Blütenstandes wird gründlich zusammengebunden, um zu verhindern, dass sich die Blütenknospen öffnen können. Daraufhin werden auf dieses entstandene röhrenförmige Bündel über etwa 3 bis 4 Wochen hinweg täglich leichte Schläge ausgeübt, die den Pflanzensaft angeregt fließen lassen und die Knospe elastisch machen sollen. Danach wird die Spitze der Blütenknospe angeschnitten und der dadurch herauslaufende Saft mit einem Behältnis aufgefangen.

Dieser Saft wird für einige Stunden durch Einkochen zu Sirup eingedickt. Der Sirup wird danach für etwa 20 Minuten in einer Pfanne geschlagen, wodurch er in einen kristallinen Zustand übergeht. In Folge wird der kristalline Sirup in Bambusrohre gegossen, wo er erkaltet und erstarrt und danach in kleinen Zylindern abgeschnitten wird.

Mit einem glykämischen Index von ungefähr 40 ist Palmzucker eine attraktive und gesündere Alternative zu herkömmlichem Zucker, v. a. auch für Menschen mit Diabetes mellitus. Zwar schmeckt dieser Zucker weniger süß, aber dennoch nach „mehr“, da er ein herrlich malziges, karamellähnliches Aroma besitzt.
Palmzucker wird aus dem Nektarsaft der Blütenstände der Attapalme und der Zuckerpalme gewonnen. Aus Kokospalmen gewonnener Zucker gehört ebenfalls zu den Palmzuckerarten, er wird aber meist eigenständig als „Kokoszucker“ bzw. Als „Kokosblütenzucker“ bezeichnet.

Das Hochblatt des Blütenstandes wird gründlich zusammengebunden, um zu verhindern, dass sich die Blütenknospen öffnen können. Daraufhin werden auf dieses entstandene röhrenförmige Bündel über etwa 3 bis 4 Wochen hinweg täglich leichte Schläge ausgeübt, ...

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