November Newsletter 2018

Lieber Kunde,
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wir begrüßen sie mit einem herzlichen „Hallo“ im November, der sich vielerorts in Österreich mild und freundlich zeigt. Unseren vom Unwetter geplagten Freunden aus Kärnten wünschen wir, dass sich die Lage rasch beruhigt und sie bald wieder durchatmen können!

Rund um Allerheiligen, am 1. November, an dem unserer lieben Verstorbenen gedacht wurde und die Friedhöfe alljährlich in wunderbare Lichtermeere der Erinnerung und Dankbarkeit verwandelt werden, durften viele österreichische Schulkinder ihre Herbstferien genießen. Das Laternenfest rund um den Martinstag am 11.11. ist ein besonders aufregendes Fest für Kindergartenkinder und Eltern.
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Der Dezember bringt uns Österreichern stattliche fünf Feiertage.
Den Ersten, nämlich Mariä Empfängnis, begehen wir am Sa; 8.12. als gesetzlich arbeitsfreien Tag. Lediglich den Geschäftslokalen im Handel ist „erlaubt“, an diesem Tag geöffnet zu haben, was diesen Tag zum umsatzstärksten Verkaufstag in der Adventzeit macht.

Unter dem Heiligen Abend am Mo; 24.12. wird eigentlich wirklich nur der Abend bzw. die Nacht dieses Tages verstanden. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass dieser Tag kein gesetzlicher Feiertag ist. Berufliche Freistellungen für diesen Tag sind kollektivvertraglich geregelt. In Österreich ist der 24.12. stark verbunden mit dem Christkind, dem Beisammensein mit der Familie in der nach Weihrauch duftenden Stube, mit einem ausgiebigen Festmahl, das in der Regel in jeder Familie anders aussieht, mit köstlichen Keksen, einem schön geschmückten Weihnachtsbaum/Christbaum, aber auch mit Geschenken (bzw. mit der Bescherung), die im Idealfall durchdacht sind und von Herzen kommen … Für praktizierende Christen und Protestanten stehen natürlich der spirituelle Gedanke und der gemeinsame Kirchgang (Christvesper, Christmette, Krippenspiel, ...) im Vordergrund.

Dieser Tag ist zugleich auch der Beginn der einheitlichen Weihnachtsferien für alle österreichischen Schulkinder. Sie können die freien Tage vom Mo; 24.12.2018 bis inklusive So; 06.01.2019 genießen.

Der Tag nach dem Heiligen Abend, nämlich Di; 25.12., ist Weihnachten, der Tag, an dem die Geburt Jesu Christi gefeiert wird. Dieser Tag ist in ganz Österreich ein gesetzlicher Feiertag. Das Zusammensein an diesem Tag wird meist in familiärem Rahmen gehalten.
Am Mi; 26.12. wird der Stephanitag als gesetzlicher, arbeitsfreier Feiertag begangen, an dem man dem Heiligen Stephanus als einem der ersten Märtyrer in der christlichen Geschichte gedenkt und gar dem ersten Märtyrer, der zu Tode verurteilt wurde, weil er trotz Verbotes, die christlichen Lehren verbreitete. Heute pflegt man an diesem Tag das traditionelle Brauchtum, die Verwandtschaft zu besuchen und zu beschenken.
Ob Silvester am Mo; 31.12. arbeitsfrei ist, ist ebenfalls kollektivvertraglich geregelt. Von dem ursprünglichen Gedanken, dass dieser Tag dem Heilige Silvester (der auch Papst war) gewidmet ist, der an diesem Tage starb, ist kaum etwas geblieben. Heute feiern wir Silvester als den Tag, der das Jahr beendet und in den „Neujahrstag“, den ersten Tag des Neuen Jahres übergeht. Besondere Tradition haben in Österreich um Punkt 0:00 Uhr das Läuten der Pummerin (die Glocke im Wiener Stephansdom), danach das Abspielen des und das Tanzen zum Donauwalzer („An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauss jr.), das Abschießen von Feuerwerken (das seit 2010 laut dem Pyrotechnikgesetz in Ortsgebieten verboten ist; in Städten wie beispielsweise Graz hält sich die Bevölkerung zunehmend erfreulich gut daran), Bleigießen und das Verteilen von Glückbringern (Kleeblatt, Pilz, Schwein, Hufeisen, Rauchfangkehrer, ...) aller Art (Schokolade, Teig, Marzipan, Holz, Metall, Kunststoff, …). Im Fernsehen Tradition haben Klassiker wie die Serie „Ein echter Wiener geht nicht unter“ mit der Kultfigur Mundl Sackbauer und „Dinner for One“.

Besonders gerne werden an Silvester Fondue, Raclette, Fingerfood und kalte Platten verzehrt, aber auch das Mitternachtsgulasch, Glücksschweine und der Linsensalat, der Reichtum bringen soll, haben einen hohen Stellenwert.

Zwei gesetzliche Feiertage begehen unsere Nachbarn aus der Bundesrepublik Deutschland mit dem 1. und dem 2. Weihnachtstag am 25. und am 26.12.

In Italien feiert man am 8.12. Mariä Empfängnis (Immacolata Concezione), am 25.12. Weihnachten (Nascita di Gesù oder Natale) und am 26.12. den Stefanstag (Giorno di Santo Stefano).

Die lieben Schweizer feiern im Dezember in 12 Kantonen Mariä Empfängnis am 8.. Heiligabend am 24.12. ist ein Festtag, jedoch kein gesetzlicher Feiertag. Dafür ist der 25.12. ein in allen Kantonen gültiger Feiertag, der 26.12. ebenfalls mit Ausnahme der Kantone Genf, Jura und Waadt. Der 31.12. wird auch in der Schweiz als Festtag zelebriert. An diesem Tag wird in Genf die Wiederherstellung der Republik als Feiertag begangen!
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Der verhältnismäßig warme Herbst beginnt nun, sich im November doch von einer etwas anderen Seite zu zeigen … Die stetig abnehmenden Sonnenstunden pro Tag und der nahende Winterbeginn machen sich bemerkbar. Ein durch zu wenig Sonne bedingter Mangel an Vitamin D schwächt unser Immunsystem merklich und das führt zu einer verstärkten Erkältungsneigung.

Um das für unseren Körper essenzielle Vitamin D zu erhalten, sollten Sie sich im Winter im Idealfall an sonnigen Tagen zur Mittagszeit für etwa 20 Minuten auch wirklich in der Sonne aufhalten. Über die Nahrung können Sie Vitamin D über Fisch (geräucherten Aal, Hering, Forelle, Lachs, …), Avocados, Morcheln, Champignons oder Eier aufnehmen. Sollte Ihr Immunsystem dennoch versagen und dies zu einer Erkältung führen, können wir Ihnen unseren köstlichen IngwerTRINK mit Persiensalz empfehlen.
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Ingwer wird eine antioxidative, antibakterielle, entzündungshemmende, Übelkeit und Brechreiz unterdrückende, schleimlösende und den Magensaft, den Speichel und den Gallensaft anregende Wirkung nachgesagt. In der TCM hat der Ingwer als Heilpflanze seit jeher einen hohen Stellenwert. Trinken Sie jeden Tag ein „Stamperl“ (2 cl-Glas) davon und unterstützen Sie Ihren Körper bei der Bekämpfung Ihrer Krankheit.
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Für eine weihnachtlich-winterliche Stimmung sorgen die hübschen, dekorativen Weihnachtssterne aus Zirbenholz aus der ZIRBENECKE, einem kleinen Betrieb aus dem Tiroler Unterland. Die händisch gefertigten, fünfzackigen Zirbensterne zum Aufhängen messen ca. 20 x 20 cm. 
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­Die Ausbohrung zum Aufhängen, die sich an einer der Zackenspitzen befindet, ist raffiniert mit einer hübschen karierten Schleife kaschiert. Diese unterstützt das traditionelle, rustikale Aussehen des schönen Sternes. Durch die natürliche Maserung des Zirbenholzes stellt jeder dieser Sterne ein absolutes Unikat dar. Mit ein paar Tropfen unseres ätherischen Zirbenöles können Sie den Stern beträufeln und sich so den wunderbaren, heimeligen Duft von Zirbe in Ihre Stube holen.
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Es gibt wohl kaum einen Duft, der die vertraute, harmonische, weihnachtliche Stimmung mehr verströmt und verbreitet, als der Duft von selbst gebackenen Keksen. Für diese möchten wir Ihnen ganz besonders unseren wunderbaren Bio Rohrohrzucker aus Argentinien empfehlen. Mit seiner leicht malzigen Süße verleiht er mit ihm Gebackenem eine ganz besonders reizvolle Note.
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­Fragen Sie unsere kleinen Juwelen, die Kinder, woran Sie denken, wenn von Weihnachten die Rede ist. Unter glänzenden Augen werden Sie die Antwort: „Geschenke“ bekommen. Es muss keine Unmenge an Geschenken sein, die zu Weihnachten auf so ein kleines Kind herfällt. Ein paar wenige, mit aufrichtiger Liebe ausgewählte, hochwertige Geschenke sind unserer Meinung nach immer die bessere Alternative in unserer Überflussgesellschaft! Aus diesem Grunde haben wir für Sie, genauer: für Ihre Kinder, Enkelkinder, Patenkinder, … das flauschig-weiche Zirben-Plüschschaf aus der Qualitätswerkstätte der Zirbenecke in unser Sortiment aufgenommen.
­Zirbenschaf
Mit Schäfchens Innenleben aus wunderbar duftenden Zirbenspänen, ist dem beschenkten Kind ein ruhiger Schlaf beschert und „Schäfchenzählen“ wird überflüssig. Zudem wird dem ätherischen Öl der Zirbe eine Atemluft reinigende, Stress und Angst lindernde, belebende und den Geist stärkende Wirkung nachgesagt. Der Duft soll Hausstaubmilben vertreiben und eine tiefere Atmung ermöglichen. Das Inlett ist herausnehmbar, das 40 cm große Schäfchen mit Handwäsche waschbar. Und der Duft der Zirbe, wird sich dem Kind ein Leben lang in die Erinnerung „brennen“. Und immer dann, wenn das Kind bereits nach Jahren den Duft der Zirbe wahrnimmt, wird es innig und vertraut an sein Schlafschaf und den Schenker/die Schenkerin denken.
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Herzlichst,
Ihr Team von reinsalz.at