Ihr Merkzettel ist leer.

Chili kaufen: Feinste Sorten aus aller Welt bei Reinsalz
Chili kaufen bei Reinsalz: von mild bis feurig scharf
Wer schon mal eine frisch aufgeschnittene Habanero in der Hand hatte, weiß: Chilis sind weit mehr als nur scharf. Sie bringen Fruchtigkeit, Rauch, Wärme und eine Komplexität mit, die kein anderes Gewürz so hinbekommt. Bei Reinsalz finden Sie eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Chilischoten, Chiliflocken und Chilipulver aus den besten Anbaugebieten der Welt. Von der mild-fruchtigen Ancho Chili aus Mexiko bis zur intensiven Habanero aus der Karibik, hier ist für jeden Geschmack und jeden Schärfegrad das Richtige dabei.
Zeige 1 bis 12 (von insgesamt 22 Artikeln)
- 1(current)
- 2
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Endpreis nach § 27 UStG. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage*
Zeige 1 bis 12 (von insgesamt 22 Artikeln)
- 1(current)
- 2
Unsere Chili-Sorten im Überblick
Jede Chili-Sorte schmeckt anders, und genau das macht die Sache so spannend. Manche sind mild und fruchtig, andere bringen eine rauchige Tiefe mit, und wieder andere sorgen für echtes Feuer auf dem Teller. Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine schnelle Orientierung. Wer es noch genauer wissen will, findet in unserem Chili-Sorten Vergleich eine ausführliche Vorstellung jeder einzelnen Sorte.
| Chili-Sorte | Herkunft | Schärfe (SHU) | Geschmack | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Ancho Chili | Mexiko | 1.000–2.000 | Mild, fruchtig, leicht süßlich | Mole, Saucen, Eintöpfe |
| Guajillo Chili | Mexiko | 2.500–5.000 | Fruchtig, beerig, mild-würzig | Salsas, Enchilada-Saucen |
| Jalapeño | Mexiko | 2.500–8.000 | Frisch, grün-kräuterig | Nachos, Burger, Salsas |
| Chipotle Chili | Mexiko | 5.000–10.000 | Rauchig, warm, leicht süß | BBQ, Marinaden, Tex-Mex |
| Gochugaru | Korea | 4.000–8.000 | Fruchtig-süß, leicht rauchig | Kimchi, koreanische Küche |
| Cayenne Chili | Südamerika | 30.000–50.000 | Scharf, klar, neutral | Universalgewürz, Saucen |
| Bird's Eye Chili | Südostasien | 50.000–100.000 | Intensiv scharf, fruchtig | Thai-Curries, Wok, Chili-Öl |
| Habanero | Karibik / Mexiko | 100.000–350.000 | Fruchtig, tropisch, extrem scharf | Hot Sauces, Salsas, Marinaden |
| Carolina Reaper | USA | 1.400.000–2.200.000 | Fruchtig-süß, dann extreme Schärfe | Nur für Extremisten, Hot Sauces |
Ancho Chili
Herkunft: Mexiko
Schärfe: 1.000–2.000 SHU
Geschmack: Mild, fruchtig, leicht süßlich
Ideal für: Mole, Saucen, Eintöpfe
Guajillo Chili
Herkunft: Mexiko
Schärfe: 2.500–5.000 SHU
Geschmack: Fruchtig, beerig, mild-würzig
Ideal für: Salsas, Enchilada-Saucen
Jalapeño
Herkunft: Mexiko
Schärfe: 2.500–8.000 SHU
Geschmack: Frisch, grün-kräuterig
Ideal für: Nachos, Burger, Salsas
Chipotle Chili
Herkunft: Mexiko
Schärfe: 5.000–10.000 SHU
Geschmack: Rauchig, warm, leicht süß
Ideal für: BBQ, Marinaden, Tex-Mex
Gochugaru
Herkunft: Korea
Schärfe: 4.000–8.000 SHU
Geschmack: Fruchtig-süß, leicht rauchig
Ideal für: Kimchi, koreanische Küche
Cayenne Chili
Herkunft: Südamerika
Schärfe: 30.000–50.000 SHU
Geschmack: Scharf, klar, neutral
Ideal für: Universalgewürz, Saucen
Bird's Eye Chili
Herkunft: Südostasien
Schärfe: 50.000–100.000 SHU
Geschmack: Intensiv scharf, fruchtig
Ideal für: Thai-Curries, Wok, Chili-Öl
Habanero
Herkunft: Karibik / Mexiko
Schärfe: 100.000–350.000 SHU
Geschmack: Fruchtig, tropisch, extrem scharf
Ideal für: Hot Sauces, Salsas, Marinaden
Carolina Reaper
Herkunft: USA
Schärfe: 1.400.000–2.200.000 SHU
Geschmack: Fruchtig-süß, dann extreme Schärfe
Ideal für: Nur für Extremisten, Hot Sauces
Welche Chili passt zu Ihnen?
Sie fangen gerade erst an? Dann greifen Sie zur Ancho Chili oder zur Chipotle. Beide sind mild genug, um nicht zu überfordern, bringen aber richtig viel Geschmack mit. Die Ancho ist fruchtig und leicht süß, die Chipotle hat dieses wunderbar rauchige Aroma, das sofort an Lagerfeuer erinnert.
Sie kochen regelmäßig scharf? Die Bird's Eye Chili bringt ordentlich Feuer in Wok-Gerichte und Thai-Curries. Und wer die koreanische Küche liebt, kommt an Gochugaru nicht vorbei, den fruchtig-süßen Chiliflocken, ohne die kein echtes Kimchi funktioniert.
Sie suchen echte Herausforderungen? Die Habanero liefert fruchtig-tropische Schärfe bei bis zu 350.000 Scoville. Wer wissen will, wo genau das auf der Skala liegt, findet in unserem Ratgeber zur Scoville-Skala alle Details.
Chiliflocken, Chilipulver oder ganze Schoten?
Bei uns bekommen Sie Chilis in drei Formen, und jede hat ihre Stärken. Ganze Schoten sind perfekt, wenn Sie die volle Kontrolle über die Schärfe haben wollen. Einfach mitkochen und wieder rausnehmen, sobald die gewünschte Intensität erreicht ist. Chiliflocken sind der Allrounder: grob geschrotet, oft mit Kernen, und ideal zum Bestreuen von Pizza, Pasta oder Salaten. Sie lösen sich nicht komplett auf und geben dem Gericht eine schöne Textur. Chilipulver hingegen ist fein gemahlen und verteilt sich gleichmäßig in Saucen, Suppen und Marinaden. Wer den Unterschied noch genauer verstehen will, findet in unserem Chili-Sorten Vergleich einen eigenen Abschnitt dazu.
Schärfegrade verstehen: unsere Scoville-Legende
Schärfe ist subjektiv, aber messbar. Die Scoville-Skala gibt an, wie viel Capsaicin in einer Chili steckt, und damit, wie scharf sie tatsächlich ist. Wir nutzen eine einfache 5er-Skala, damit Sie auf einen Blick sehen, was Sie erwartet. Wer tiefer einsteigen möchte, findet in unserem ausführlichen Artikel zur Scoville-Skala alles Wissenswerte über die Messmethode und die Einordnung aller gängigen Sorten.
0 bis 10.000 SHU | Ideal für Einsteiger und empfindliche Gaumen
10.000 bis 50.000 SHU | Angenehme Schärfe für den Alltag
50.000 bis 150.000 SHU | Für alle, die es gerne kräftig mögen
150.000 bis 500.000 SHU | Für erfahrene Chili-Fans
500.000+ SHU | Nur für absolute Profis
Was Capsaicin im Körper bewirkt
Hinter der Schärfe steckt ein Stoff namens Capsaicin, und der kann mehr als nur brennen. Er regt die Durchblutung an, fördert die Ausschüttung von Endorphinen und wirkt antibakteriell. Das ist auch der Grund, warum Chilis in tropischen Ländern seit Jahrtausenden nicht nur als Gewürz, sondern auch zur Konservierung von Lebensmitteln eingesetzt werden. Die Nervenenden im Mund reagieren auf Capsaicin so, als wäre etwas heiß, obwohl die Temperatur gar nicht steigt. Deshalb empfinden wir Schärfe als Brennen. Wer mehr über die gesundheitlichen Aspekte erfahren möchte, findet in unserem Artikel Die Heilkraft der Chili eine ausführliche Zusammenfassung aktueller Erkenntnisse.
Chilis in der Küche: mehr als nur scharf
Was viele nicht wissen: Chilis passen nicht nur zu herzhaften Gerichten. Natürlich veredeln sie Suppen, Saucen, Eintöpfe und Fleischgerichte. Aber eine Prise Chiliflocken in Schokoladenkuchen, ein Hauch Cayenne im Kompott oder Ancho-Chili in einem fruchtigen Chutney, das sind Kombinationen, die überraschen und begeistern. Die milde Grundnote vieler Sorten macht sie erstaunlich vielseitig einsetzbar. Und wer einmal selbstgemachtes Chili-Öl probiert hat, wird es in der Küche nicht mehr missen wollen.
Tipp: Was tun, wenn es zu scharf wird?
Greifen Sie nicht zum Wasserglas. Capsaicin ist fettlöslich, nicht wasserlöslich. Ein Schluck Milch, ein Löffel Joghurt oder ein Stück Käse helfen deutlich besser. Alternativ können Sie die Schärfe auch mit einem Stück Brot mechanisch von der Zunge „abschaben". Beides funktioniert zuverlässig und bringt schnelle Linderung.
Chilis richtig aufbewahren
Getrocknete Chilis, Flocken und Pulver halten sich bei richtiger Lagerung problemlos ein bis zwei Jahre. Wichtig ist, dass sie trocken, dunkel und luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Ein Schraubglas im Küchenschrank reicht völlig aus. Nicht neben den Herd stellen, dort ist es zu warm und feucht. Wer seine Chilis selbst trocknen möchte oder wissen will, wie man aus frischen Schoten Chiliflocken und Chilipulver herstellt, findet in unserem Ratgeber Chili trocknen und lagern alle Methoden im Vergleich.
Von Mexiko in die ganze Welt
Die Geschichte der Chili beginnt vor rund 9.000 Jahren in Mexiko, wo archäologische Funde aus Tehuacán belegen, dass die Paprika schon früh als Nutzpflanze diente. Nach Europa kam sie durch Christoph Kolumbus, der die ersten Schoten 1492 von seiner Reise mitbrachte. Von Spanien aus verbreitete sich die Chili innerhalb weniger Jahrzehnte über den gesamten Kontinent und von dort nach Asien und Afrika. Heute ist sie aus keiner Küche der Welt mehr wegzudenken. Die ganze faszinierende Geschichte lesen Sie in unserem Artikel Die Geschichte der Chili.
Warum bei Reinsalz Chili kaufen?
Wir sind ein kleines, inhabergeführtes Unternehmen aus Tirol mit einer echten Leidenschaft für hochwertige Gewürze. Jede Chili-Sorte in unserem Sortiment haben wir selbst ausgewählt und auf Qualität geprüft. Wir verkaufen nur, was wir auch selbst in der Küche verwenden würden. Dazu kommt ein schneller Versand direkt aus Österreich, persönliche Beratung wenn Sie Fragen haben, und die Möglichkeit, Ihre Chili-Bestellung mit unseren Natursalzen und Pfeffersorten zu kombinieren. So bekommen Sie alles aus einer Hand.
Über 15.000 zufriedene Kunden | 4,87 von 5 Sternen
Häufig gestellte Fragen zum Thema Chili
Am besten starten Sie mit einer milden Sorte wie der Ancho Chili (1.000 bis 2.000 SHU). Die schmeckt fruchtig und leicht süßlich, ganz ohne überwältigende Schärfe. Auch die Chipotle Chili eignet sich hervorragend für den Einstieg, weil ihr rauchiges Aroma im Vordergrund steht und die Schärfe moderat bleibt. Wer sich langsam steigern will, kann danach zur Jalapeño greifen.
Getrocknete Chilis, Flocken und Pulver gehören in ein luftdichtes Gefäß an einen kühlen, dunklen Ort. Ein Schraubglas oder Einmachglas im Küchenschrank ist ideal. Vermeiden Sie Plätze neben dem Herd oder auf der Fensterbank, denn Wärme, Feuchtigkeit und UV-Licht bauen Aroma und Farbe ab. Bei guter Lagerung halten getrocknete Chilis ein bis zwei Jahre. Mehr dazu finden Sie in unserem Ratgeber Chili trocknen und lagern.
Chiliflocken sind grob zerkleinerte, getrocknete Chilis, oft mitsamt Kernen. Sie haben eine rustikale Textur und eignen sich besonders gut zum Bestreuen von Pizza, Pasta und Salaten. Chilipulver ist feiner gemahlen und löst sich besser in Flüssigkeiten auf, was es ideal für Saucen, Suppen und Marinaden macht. Beide Formen haben ihre Berechtigung, es kommt einfach auf das Gericht an.
Gochugaru sind koreanische Chiliflocken aus sonnengetrockneten roten Chilischoten. Sie schmecken fruchtig-süß mit einer moderaten Schärfe von 4.000 bis 8.000 SHU und sind die unverzichtbare Zutat für echtes Kimchi. Darüber hinaus kommen sie in Gochujang (koreanische Chilipaste), Tteokbokki und vielen weiteren koreanischen Gerichten zum Einsatz. Der Geschmack unterscheidet sich deutlich von europäischen Chiliflocken.
Die Carolina Reaper hält den Guinness-Weltrekord mit durchschnittlich 1.641.183 SHU und Spitzenwerten über 2,2 Millionen SHU. Zum Vergleich: Eine Jalapeño kommt auf 2.500 bis 8.000 SHU. Die Reaper schmeckt zunächst überraschend fruchtig, bevor die extreme Schärfe einsetzt. Sie wird hauptsächlich für extrem scharfe Hot Sauces verwendet. Mehr über die Einordnung aller Sorten finden Sie in unserem Artikel zur Scoville-Skala.
Auf jeden Fall. Selbstgemachtes Chili-Öl ist einfach herzustellen und schmeckt um Welten besser als gekauftes. Sie brauchen nur gutes Pflanzenöl, getrocknete Chilis und etwas Geduld. Das Öl wird erhitzt und über die zerkleinerten Chilis gegossen, fertig. Eine ausführliche Anleitung mit Tipps zur richtigen Temperatur und Ziehzeit finden Sie in unserem Rezept Chili-Öl selber machen.
Ja, das geht sogar sehr gut. Die gängigsten Methoden sind Lufttrocknen, Backofen und Dörrautomat. Dünnwandige Sorten wie Cayenne trocknen schneller als dickwandige wie Jalapeño. Wichtig ist eine niedrige Temperatur (50 bis 70 Grad) und gute Luftzirkulation. Aus den getrockneten Chilis können Sie dann ganz einfach eigene Chiliflocken oder Chilipulver herstellen. Alle Methoden im Detail finden Sie in unserem Ratgeber Chili trocknen und lagern.
