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BIO Speiseöle

BIO Speiseöle

Speiseöle im Überblick
Ob Sie nun einen Salat marinieren, Gemüse oder Fleisch braten, einen Fisch grillen oder eine Mehlspeise backen, um eine Verwendung von Speiseöl kommen Sie dabei kaum herum.
Aber welche Öle gibt es überhaupt? Wie schmecken diese? Wozu passen sie? Was muss man bei deren Verwendung beachten? Welchen Gesundheitswert stellen sie für den menschlichen Organismus dar?
Diese Fragen und womöglich noch einige mehr möchte ich Ihnen im Folgenden beantworten:

Wozu sind Fette gut?

Der menschliche Organismus kann die für ihn essenziellen Vitamine A, D, E und K ohne eine zusätzliche Einnahme von Fetten nicht verarbeiten, da diese fettlöslich sind. Somit sind fettfreie Diäten schlichtweg ungesund, denn der Körper kann oben genannte Vitamine, selbst wenn er sie durch die Nahrung aufnimmt, nicht verwerten, sondern scheidet sie ungenutzt wieder aus.
Allerdings sind nicht ALLE Fette deshalb auch automatisch gesunde und wertvolle Fette. Vielmehr muss man beachten, welche Fettsäuren sie enthalten. Handelt es sich um "gute" oder "schlechte" Fettsäuren?

Worin liegt dann der Unterschied zwischen den sogenannten "guten" und "schlechten" Fettsäuren?

Alle Fette enthalten grundsätzlich "gute" wie "schlechte" Fettsäuren.
Die meisten tierischen Fette (außer Fischfett, das über sehr wertvolle Omega-3-Fettsäuren verfügt) haben jedoch einen hohen Anteil der "schlechten" Fettsäuren, die sogenannten gesättigten Fettsäuren.
"Gute" Fettsäuren, die ungesättigten Fettsäuren, beeinflussen den menschlichen Organismus positiv. Sie sind vermehrt in pflanzlichen Speiseölen (Walnussöl, Traubenkernöl, Leinöl, Rapsöl, ...).

Ungesättigte Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren hemmen die Gerinnung des Blutes, stärken das Herz und die Gefäße, arbeiten entzündungshemmend und stärken unser Immunsystem.

Natives oder raffiniertes Öl?

Native Speiseöle sind kalt gepresste Öle. Bei der Kaltpressung wird der ölhaltige Körper lediglich gepresst, nicht aber erhitzt. Dies gibt zwar einen niedrigeren Ertrag (und in logischer Folge einen höheren Preis), die wertvollen Inhaltstoffe der Pflanze bleiben dabei aber weitgehend erhalten (was wiederum zu einer Wertsteigerung führt). Sie eignen sich perfekt für die kalte Küche.

Raffinierte Öle werden heiß gepresst. Der zu pressende Körper wird auf über 250°C erhitzt, um den Ertrag zu maximieren. Unerwünschte Inhaltsstoffe werden gezielt extrahiert. Das durch diese Heißpressung erhaltene Speiseöl ist beinahe durchsichtig, geschmacks- und geruchsneutral, natürlich hitzebeständig und trägt kaum mehr wertvolle Substanzen in sich. In der Küche haben sie dennoch zum Anbraten, Rösten, Frittieren und Backen ihre Berechtigung.

Diverse gesunde Speiseöle und deren Genuss. 

Arganöl

Dieses Speiseöl wird aus der Frucht des Arganbaumes gewonnen, der in Marokko wächst.
Wirksamkeit:
Die Arganmandel (und somit auch das Öl) weist einen hohen Anteil an Vitamin E und Antioxidantien auf, welche antibakteriell und entzündungshemmend arbeiten.
Arganöl wird sehr häufig äußerlich angewendet, wo es ausgezeichnet bei Rheuma, Gelenksschmerzen, Schuppenflechte, Ekzemen und sogar Neurodermitis wirkt.
Kosmetisch wird es gerne bei trockener, rissiger und irritierter Haut und sprödem Haar eingesetzt, wo es ausgezeichnete Dienste leistet.
Kulinarik:
Arganöl besitzt eine goldene Färbung (weshalb es mitunter auch "flüssiges Gold" genannt wird) und einen sehr intensiven, nussigen Geruch und Geschmack.
Es eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Fisch und Fleisch, Gemüse und Salaten. Es bleibt zu beachten, dass es an jedes Gericht seine eigene Note weitergibt und somit einen ganz speziellen Genuss darstellt.
Haltbarkeit:
Sein hoher Vitamin-E-Gehalt macht es verhältnismäßig lange haltbar. Ungeöffnet, kühl und lichtgeschützt gelagert hält es bis zu 16 Monate. Selbst nach dem Öffnen ist es beinahe ebenso lange lagerbar, vorausgesetzt, man schließt die Flasche wieder luftdicht und lagert sie kalt im Dunkeln.

 

Hanföl:

Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen, sein Geschmack ist leicht grasig, nussig.
Wirksamkeit:
Sein hohes Fettsäurespektrum enthält alle für den Menschen nötigen Fettsäuren und stellt somit ein außergewöhnlich hochwertiges, gesundes Speiseöl dar. Innerlich angewendet dient es zur Regulation des Cholesterinspiegels und zur Krebsvorbeugung. Äußerlich angewendet lindert es entzündliche Erkrankungen der Haut.
Kulinarik:
Hanföl sollte wegen seiner Hitzeempfindlichkeit keinesfalls zum Erhitzen verwendet werden, es wäre schade um die wertvollen Inhaltsstoffe. Hervorragend eignet es sich für Salate, Rohkost, Saucen, usw.
Haltbarkeit:
Luftdicht verschlossen beträgt die Haltbarkeit mindestens ein Jahr, Lichteinfluss und Raumtemperatur sind dabei zu vernachlässigen.

 

Kokosnussöl:

Kokosnussöl schmeckt mild, leicht nach Kokosnuss und dezent süß. Es trägt verhältnismäßig viele gesättigte Fettsäuren in sich, die Cholesterinwerte anheben. Dabei handelt sich jedoch um das "gute" HDL-Cholesterin (high density lipoproteins), welches unsere Gefäßwände stärkt und beschützt. (Wohingegen ein Zuviel des "schlechten" LDL, low density lipoproteins, zu diversen Gefäßerkrankungen (Thrombose, Schlaganfall, Herzinfarkt, ...) führt. Wer dieses Speiseöl kaufen möchte, sollte sein Augenmerk darauf legen, kein industriell gehärtetes Kokosfett zu kaufen, denn die darin enthaltenen Transfette sind gesundheitsschädlich.
Wirksamkeit:
Wie bereits erwähnt, wirkt sich Kokosöl positiv auf den Cholesterinwert, aber auch auf unser Herz-Kreislauf-System aus. Es wirkt antimikrobisch, sowohl innerlich als auch äußerlich. Auf gereizte, irritierte, leicht verletzt Haut aufgetragen kann Kokosöl desinfizieren und teilweise sogar die Narbenbildung verkleinern.
Kulinarik:
Kokosöl ist eines der wenigen uraffinierten Speiseöle, dass Hitze sehr gut verträgt. Deshalb kann es gut und gerne zum Backen und Braten verwendet werden. Aufgrund seiner leichten Süße eignet es sich vor allem für die Zubereitung von Mehlspeisen, Süßspeisen und asiatischen, orientalischen und exotischen Gerichten.
Haltbarkeit:
Kokosöl soll vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, ist aber bei Raumtemperatur ohne Probleme für etwa zwei Jahre haltbar, gekühlt sogar noch länger.

 

Kürbiskernöl:

Kürbiskernöl ist das "schwarze Gold" der Steiermark, das aus den gerösteten Kernen der Kürbisse gepresst wird. Es ist dunkelgrün bis beinahe schwarzgrün. Es duftet und schmeckt wohltuend aromatisch. Wer einmal ein wirklich hochwertiges Kürbisöl kosten durfte, wird nie wieder zu einem gestreckten Kürbiskernöl aus dem Supermarkt greifen, auch nicht zum teuersten. Kürbiskernöle sind besonders wertvolle Speiseöle.
Wirksamkeit:
Kürbiskernöl verfügt über einen hohen Gehalt an Vitamin E, Linolsäure und mehrfach gesättigten Fettsäuren. Es hilft dabei, das Immunsystem zu stärken, die Gefäße zu erweitern, den Körper zu entschlacken und den Blutdruck zu senken. Ihm wird auch nachgesagt, dass es die Prostata und die Blase stärken soll.
Kulinarik:
Da Kürbiskern stark hitzeempfindlich ist, sollte es ausschließlich für die kalte Küche (Rohkostgemüse, Salate, auf Brote/Semmeln/Baguettes, Eis, ...) verwendet werden. Wie bereits erwähnt, schmeckt es herrlich nussig.
Haltbarkeit:
Diese Speiseöle sind mindestens zehn Monate haltbar, wenn sie gut verschlossen, kühl und lichtgeschützt stehen, können sie durchaus auch länger gelagert werden.

 

Lakudia Olivenöl:

Olivenöl gehört zu den besonders wertvolle Speiseölen. Es ist in unserer Küche mittlerweile ein Klassiker und wurde im orientalischen Raum bereits vor mehr als sechstausend Jahren verwendet und geschätzt.
Wirksamkeit:
Wirkstoffe in diesem Speiseöl senken den Cholesterinspiegel, das Risiko für Krebserkrankungen und die Gerinnung des Blutes. Auch wirken diese hemmend auf Entzündungen. Verwendet werden kann es nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich zum Einreiben der Haut, der Lippen, kleinerer Verletzungen als auch als Massageöl.
Kulinarik:
Olivenöl kann bis zu etwa 180°C erhitzt werden, d.h., es eignet sich auch zu Braten, Grillen, Backen, etc. Wunderbar eignet es sich zum Marinieren von Fleisch und Gemüse, jedoch auch zur Zubereitung von Salatdressings.
Haltbarkeit:
Kühl, dunkel und luftverschlossen kann Olivenöl bis zu etwa achtzehn Monate gelagert werden.

 

Mandelöl:

Die Mandel ist eine Steinfrucht, wächst auf dem Mandelbaum und gehört zur Familie der Rosengewächse. Das Mandelöl ist recht klar.
Wirksamkeit:
Hierbei unterscheidet man zwischen Bittermandel- und Süßmandelölen.
Bittermandelöl kann ausschließlich für eine äußere Anwendung genutzt werden, da es mit seinem hohen Blausäuregehalt giftig ist. Es pflegt Haut und Haare, versorgt diese mit Vitaminen und Mineralstoffen und wird gerne für die Anti-Aging-Pflege, aber auch Akne und Neurodermitis verwendet.
Süßmandelöle hingegen sind besonders wertvolle Speiseöle, wobei sie die Gefäße, das Herz und den Kreislauf stärken und das Erkrankungsrisiko für Brustkrebs deutlich reduzieren. Auch regen sie die Verdauung an.
Kulinarik:
Da diese Speiseöle recht hitzebeständig ist, könnte sie auch zum Kochen und Braten (besonders delikat zu Fisch) verwendet werden. Mandelöl schmeckt mild und leicht nussig und eignet sich ausgezeichnet zum Zubereiten von Salatmarinaden oder Vinaigrettes, für Gemüse, aber auch für Obstsalate u.s.w..
Haltbarkeit:
Mandelöl ist unter optimalen Bedingungen leider nur etwa vier Monate haltbar, nach Anbruch der Flasche nur maximal zwei Monate.

 

Traubenkernöl:

Der Ertrag von Traubenkernöl aus den Kernen der Weintrauben ist sehr gering und mühsam. Es schmeckt leicht nussig und verhält sich sehr zurückhaltend.
Wirksamkeit:
Traubenkernöle sind außergewöhnlich wertvolle Speiseöle. Es schützt und erneuert unsere Zellen, es reduziert das schädliche LDL-Cholesterin und stärkt, dank des hohen Gehalts an Vitamin E, Immunsystem, Herz, Kreislauf und Gelenke. Kleine Verletzungen können mit ihm äußerlich behandelt werden, es eignet sich auch für wohltuende Massagen.
Kulinarik:
Traubenkernöl ist etwas hitzebeständiger als die meisten unraffinierten Pflanzenöle, deshalb eignet es sich recht gut für die "heiße" Küche, bestens jedoch ist es ebenfalls für die kalte Küche ein Genuss.
Haltbarkeit:
Fest verschlossen, dunkel und kühl gelagert können diese Speiseöle etwa achtzehn Monate gelagert werden.

 

Walnussöl:


Walnussöl schmecht leicht buttrig und wie die Nuss selbst: nussig und etwas bitter.
Wirksamkeit:
Walnussöl aktiviert denn Stoffwechsel und stärkt Nerven und Immunsystem. Durch seine zellregenerierende Wirkung wird es auch gerne äußerlich auf Haut und Lippen aufgetragen, wo es auch desinfiziert.
Kulinarik:
Walnussöl ist eines der stark hitzeempfindlichen Speiseöle. Verwendet werden sollte es daher ausschließlich in der kalten Küche, beispielsweise für Salate, Obstsalate, Joghurts (mit Früchten und Nüssen), Saucen oder Rohkost im Allgemeinen ist es ein wahrer Genuss.
Haltbarkeit:
Selbst unter optimalen Bedingungen (kühl, dunkel, verschlossen) ist Walnussöl leider nicht lange haltbar, nur etwa zwei bis drei Monate.

 

Speiseöle im Überblick
Ob Sie nun einen Salat marinieren, Gemüse oder Fleisch braten, einen Fisch grillen oder eine Mehlspeise backen, um eine Verwendung von Speiseöl kommen Sie dabei kaum herum.
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